dimanche 7 juillet 2019

Ea, Orion und wir




Ein paar Worte...

Oft wurde ich danach gefragt dieses Buch zu schreiben. Hier ist es. Es handelt nur über meine persönlichen Erfahrungen über die Göttinnen und Götter, den Ort an dem sie leben und nichts anderes.
Sucht nicht nach eindrucksvollen Worten oder erstaunlichen Enthüllungen über die Zukunft der Erde.
Ich habe einen kurzgefassten Schreibstil gewählt, ohne komplizierte Worte oder Wendungen.

Zuerst habe ich darüber nachgedacht das Buch nicht mal zu ordnen und die Worte einfach fließen zu lassen ohne mir Gedanken über Kapitel oder einen Plan zu machen.
Schließlich musste ich den Fakten ins Auge sehen und das Buch organisieren: der Leser musste in der Lage sein sich zurecht zu finden und Zugang zu einigen Aspekten des Lebens unserer Götter zu haben ohne seine Zeit zu verschwenden.
Allerdings habe ich ein paar Wiederholungen übrig gelassen und komme zurück auf Belange die bereits geklärt worden sind da es die Art war wie mein Schreiben zustande kam. Ich wollte etwas Authentisches, Spontanes das trotz Absätzen und Kapiteln mit meinen Erinnerungen und meinen Erfahrungen übereinstimmt und in der Lage ist eure Fragen zu beantworten.

Ich hoffe dass es euch gefallen wird Ea, Orion und wir zu lesen.
Morgen werden wir alle zusammen Ea, die Erde und wir schreiben.


Vorwort

Wir sind nicht alleine im Universum, wir waren es nie. Das Leben breitet sich überall um uns aus, in unzähligen Formen, sichtbar und unsichtbar.
Alles atmet, flüstert, lebt, stirbt und wird wiedergeboren werden. Das Leben selbst stirbt niemals und kämpft jeden Tag für ihr eigenes Überleben.
Wir alle, Götter, Menschen, Tiere, Pflanzen, Mineralien, gehören zu dem großen Körper des Lebens, zu dem großen kosmischen Yin.

Überlegene Wesen mit einer unvergleichlichen Stufe des Bewusstseins in Macht und Reinheit existieren in anderen Raumzeiten.
Sie sind unsere Göttinnen und Götter. Der weiseste und fortgeschrittenste, EA, ist der Vater der Menschheit. Zumindest für mich. Diese Wunder haben eine lange Zeit auf der Erde mit uns gelebt. Viele Beweise ihrer Anwesenheit sind immer noch auf unserem Planeten sichtbar obwohl die Massen es ablehnen sie anzuerkennen.

Seid 4000 Jahren leben sie nun auf Orion. Aber durch interdimensionale Korridore bleiben sie uns nahe und noch mehr durch das Herz und die Seele.
Unsere Göttinnen und Götter sind das einzige brauchbare Mittel gegen den Aufstieg des Bösen auf der Erde. Wir brauchen sie und sie sind bereit uns zu helfen.

„Dunkelheit wird dem Licht bevorzugt werden,
Weise Männer werden als verrückt angesehen,
grausame Männer werden als Tapfer erachtet,
die Bösen werden als gut angesehen.
Die Seele und jeder Glaube der dazu gehört werden zum Narren gehalten
Durch das Gesetz wird dies ein Verbrechen sein für die, die der Religion der Intelligenz treu sind“.
Zitat aus der Prophezeiung von Thot, die dreimal Großartigen.

Hier sind wir nun...


I

DIE GÖTTER, DIE ERDE UND WIR

Kurze aktuelle Situation



Allgemeine Information
Irgendwie bin ich immer traurig wenn ich die Erinnerungen an diese alten Zeiten wiederbelebe da sie zwangsläufig zu einem logischen und automatischen Vergleich mit dem, was heutzutage auf der Erde geschieht, führen.
Ich werde allerdings nicht an diesem Desaster das offensichtlich und subtil zugleich ist verweilen. Die größten Tragödien unserer Zeit sind mehr als genug besprochen worden um nicht mehr über diese wiedergekauten Themen zu schwafeln.

Die Werte unserer Göttinnen und Götter sind essentiell für sie – und für uns vor langer Zeit - , da sie die Macht und Festigkeit ihrer Welt stärken.
Für zehntausende Jahre haben wir nahe an ihnen gelebt, mit ihnen, haben zusammen Liebe gemacht, hatten Kinder zusammen. Deshalb haben wir diese Werte praktiziert, verstanden, geliebt und geehrt.
Immer noch in unserem kollektiven Unterbewusstsein verankert machen sie heute Träumer, Kreative oder Depressive aus uns, je nachdem wie unsere Seele durch die schreckliche und sehr schmerzhafte Trennung ging, die nach dem Fall von Babylon vor 4000 Jahren geschah.
Die Naivität von vielen von uns zum Beispiel, kommt aus der Zeit unserer Götter und die Unschuld die uns bestimmte. Da es mit ihnen kein Böse gab, kein Verbrechen, keine Krankheiten. Vor was hätten wir uns schützen sollen? Wegen wem oder was hätten wir vorsichtig sein sollen?
Heutzutage ist diese Naivität eine der schlimmsten Schwächen. Nirgends sehen wir das Böse obwohl es überall lauert; unsere Gutmütigkeit macht uns zu Zielen für jeden der bereit ist uns zu täuschen. Wir müssen schleunigst ein Beurteilungsvermögen entwickeln, innere Stärke und Willenskraft. Wir müssen aufhören uns gegenseitig in Gefahr zu bringen und vor allem unsere innere Trägheit loswerden.

Für jeden der Eas Werte versteht scheint unsere gegenwärtige Situation auf unserem Planeten zutiefst und irreparabel unnatürlich. Unnatürlich für unsere Seele, für unsere Vergangenheit, für unsere Abstammung und für unser kollektives und individuelles Gedächtnis.
Was wir heute durchmachen scheint für die Mehrheit normal und sogar vorteilhaft zu sein. Aber für andere, die im Vergleich nur einen kleinen Teil repräsentieren, sorgt diese ständige Verzerrung unseres göttlichen Ursprungs und diesen Gesellschaften des sogenannten „Fortschritts“ - in Wahrheit von echter Dekadenz – viel Unwohlsein, Depressionen, Stress und auch Apathie. Nebenbei, wie kann Hässlichkeit Schönheit erzeugen? Wie kann Niederträchtigkeit Reinheit erzeugen?

Unsere Seelen erinnern sich noch immer an diese gesegneten Zeiten als unser wahrer Vater Ea, beeindruckend durch seine Weisheit, sein Wissen, seine Liebe, seine Aufmerksamkeit und seine Zärtlichkeit, unsere Abende mit seinem außergewöhnlichen musikalischen Talent erfreute. Als seine sanfte und tiefe Stimme so viele Worte der Liebe und Zuneigung zu unseren Seelen flüsterte und seine Hände jeden Konflikt und jede Trauer aus unserem Herzen beseitigten.

Unsere Seelen erinnern sich gänzlich an unsere wunderbaren, heilenden, liebenden, umarmenden Mutter-Göttinnen. Sie erinnern sich an all diese wohlwollenden, leuchtenden, kreativen, intelligenten Göttinnen und Götter die mit uns gelacht haben, mit uns getanzt haben, Mahlzeiten mit uns teilten, uns lehrten und liebten.

Es gab viele glückliche Momente in denen wir am Land und in den Prärien mit diesen Wundern scherzten die über jeder Beschreibung stehen, als wir Berge bestiegen um nach atemberaubenden Aussichten zu suchen, als Ozeane uns faszinierten und uns nichts Angst machte, weder Herausforderungen noch die Zukunft.
Unsere Seelen erinnern sich warum wir es auch heute noch lieben Kerzen anzuzünden, eine gute Mahlzeit zu genießen, den Sternenhimmel zu beobachten, von Tieren umgeben zu sein und uns in die Studien der großen Mysterien zu tauchen.
Viele erinnern sich an diese glorreichen Zeiten als die Intensität unserer Gefühle für SIE, die Macht der gegenseitigen Verpflichtungen, die Stärke unserer Freundschaft unsere Leben bereicherten.
In unseren Seelen ist dieser schreckliche Tag für immer eingraviert als eine Tragödie die Erde traf und unsere Zivilisation teilweise zerstört wurde, als wir das Böse entdeckten, abscheuliche Hässlichkeit, Grausamkeit und Leid.

Seit tausenden von Jahren leidet unser gesamter Planet unter dem unfairen Zorn eines tyrannischen Gottes, Anu, der die Erde an sich riss als das Kali Yuga begann.
Der Widerstand der Menschheit gegen diesen Angriff und die standhafte Unterstützung unserer Göttinnen und Götter haben diesen schrecklichen Plan konstant verlangsamt.
Die Inquisition – bei der, der neue Trend ist zu behaupten dass sie nie existierte – hat uns schließlich geschlagen. Die Götter für ihren Teil haben weiter gekämpft und sind siegreich hervorgegangen.
Der Eintritt in das Satya Yuga im Dezember 2012 kündigte den Beginn des Endes von Anus Herrschaft an. Er und all seine Heere werden den Planeten verlassen müssen.
Währenddessen gewinnt das Böse an Boden. Obwohl wir Glück haben in Europa zu leben und nicht in tyrannischen Ländern in denen Frauen ein lebender Tot bevorsteht von dem Moment an wenn sie geboren werden, in denen Menschen verschwinden kurz nachdem sie ihre Meinung geäußert haben, schwindet die Freiheit zu sein und sich auszudrücken trotzdem jeden Tag mehr.
Das Ziel dahinter scheint zu sein jedes Bewusstsein zu töten, vor allem durch das konstante Senken des geistigen Niveaus der Menschen, durch die Verkündung von unmoralischen Gesetzen und ständigen Verletzen der Rechte von Frauen und Männern.
Gar nicht zu schweigen von Kinderrechten, die auf der Erde ausgebeutet werden, in den Krieg geschickt, Vergewaltigt und dann lebendig verbrannt werden.

Die ganze Geschichte der Menschheit zeigt dass alle Zivilisationen die in Ausschweifungen, Sklaverei und Verfall verstrickt sind von selbst sterben. Ohne Ausnahmen. Das selbe wird mit unserer momentanen Welt geschehen, die ebenfalls sterben wird, durch ihren eigenen Wundbrand zerfressen.

Anders als andere glaube ich keine Sekunde daran dass eine Revolution irgendetwas ändern wird: zu einer katholischen Monarchie zurück zu kehren oder eine sogenannte neue Republik zu errichten wird früher oder später die selben Probleme enthüllen und den selben Schaden anrichten.
Meiner bescheidenen Meinung nach wird nichts Richtiges, Gutes oder Schönes jemals auf diesem Planeten geschehen ohne unsere Göttinnen und Götter.
Seht nochmal auf die Geschichte der Welt. Ein Tyrann ist gefallen? Ein anderer übernimmt. Und das selbe geschieht wieder und wieder. Es gibt immer Tote, Gehirnwäschen, ungerechte Verhaftungen, erzwungene Haftstrafen, schreckliche Folterungen, völkermörderische Kriege.
All das ist nicht mehr unsere Welt. Politik, gebrochene Versprechen, Korruption, Ausbeutung von Arbeitern, faules Finanzwesen, wer würde diese Realität noch wollen? Ich nicht. Weder Gewalt noch eine politische Partei wird solchen Schändlichkeiten ein Ende setzen.

Nur die Götter können es da der okkulte Krieg zwischen diesen beiden, für immer entgegengesetzten Seiten (Ea gegen Anu) weit über uns hinaus geht.
Aber was soll man dann machen? Sich von der Politik entfernen, jede Gewalt und Verbrechen vermeiden, gesund bleiben, Yoga gegen den Stress praktizieren, Kampfkunst ausüben um sich gegen das galoppierende Verbrechen zu verteidigen, sehr nah an unseren Göttinnen und Göttern bleiben. Dem Erwecken des Bewusstseins beisteuern. Wenn es helfen kann ein paar Kinder hier zu retten, eine Umweltkatastrophe dort zu vermeiden, dann ist es das wert.
Aber einer politischen Partei beitreten, Aufstände anregen oder beitreten, fruchtlose Rebellion, NEIN. Unsere „Zivilisation“ ist in Qualen. Unsere Götter werden sie beenden.
Währenddessen sollten wir jeden Tag an unserer spirituellen Entwicklung arbeiten, unser Gleichgewicht behalten, unsere Kinder beschützen, auch Tiere und die Natur. Wir sollten zu viel Konsum vermeiden, sowie Verschmutzung, das heißt, im Abbau der Ressourcen unserer Erde teilzunehmen.
Im Moment gibt es nur einen Kampf, den Kampf um uns selbst. Lernt, übt, trainiert in jedem Bereich, konzentriert euch auf euer persönliches Wachstum und die Kommunikation mit unseren Göttern, überwindet eure Traumas, Ängste, Schwächen, entwickelt eure Willenskraft genug um an euren Entscheidungen festzuhalten und übt natürlich Fähigkeiten wenn ihr das wünscht.
Wenn unsere Götter bei uns sein werden, werden wir nach ihnen handeln.

Schmutziges Geld
Schmutziges Geld dient der absoluten Ungerechtigkeit. Dieses Blatt Papier erzeugt eine Reihe von zutiefst tragischen Desastern für die Menschheit. Beschmutztes Geld ist das Resultat -aber nicht die Quelle- von zugleich erbärmlichen und grausamen Gesellschaften. Und besonders durch „magische Arten“ regt es das Erscheinen der dunkelsten Aspekte der Menschheit an.

Auf der Erde können sich heute nur wenige Menschen ein Leben ohne Geld, ohne Wettbewerb, ohne Karriere, ohne auf anderen rumzutrampeln vorstellen, außer -aus deren Sicht- wenn wir zur Steinzeit zurückkehren oder in einen faden, geschmacklosen Raum stürzen der, am Ende, von jedem Leben beraubt sein wird.
Es ist wirklich sehr schwer für Menschen sich eine Gesellschaft ohne Geld vorzustellen und diejenigen mit Ideen darüber kommen werden als unbedeutende Dummköpfe angesehen.
In der jetzigen Situation haben sie Recht, obwohl ehrlich verdientes Geld nicht mit schmutzigem Geld verwechselt werden sollte da wir alle Geld brauchen da wir in der Welt von Anu gefangen sind.

Heute kann, für den Großteil der Menschheit, nichts erreicht, geschaffen oder hergestellt werden ohne ein Minimum an Geld. Es braucht Geld um zu leben, ein Zuhause zu haben, zu essen, die Rechnungen zu bezahlen und Projekte zu finanzieren.
Für einen sehr viel kleineren Teil -sehr klein tatsächlich- hört das Geld nie auf zu fließen, ohne Rücksicht auf die „wirtschaftliche Situation“. Und je mehr sie bekommen desto mehr wollen sie, sogar wenn dies heißt Menschen zu unterdrücken „für ihr eigenes Wohl“ um ihre unstillbare Gier zu befriedigen, alles unter dem Mantel von unschätzbarem „Fortschritt“. Ihr werdet mit Sicherheit einverstanden sein dass dies, als die heute bekannte, hinterlistigste Art der Sklaverei erscheint.
Schmutziges Geld korrumpiert alles. Es ist nicht so sehr das Blatt Papier das solche Macht besitzt sondern das völlige Fehlen von Bewusstsein derer die es verwenden. Es ist alles in der Absicht konzentriert, in dem Willen so vielen Menschen wie möglich Schaden zu zufügen mit dem Wunsch die Schwächsten und die Begabtesten um jeden Preis zu bezwingen in dem kranken Durst nach ständigen Profiten.

Allerdings gibt es andere Wege zu leben bei denen faire, edle und authentische Zivilisationen glänzen und sich erheben. Diese anderen Möglichkeiten können problemlos auf der Erde geschaffen werden. Es geschah vor sehr langer Zeit mit unseren Göttern. Wir lebten ohne Geld, ohne Wettbewerb oder Konkurrenzdenken, ohne Konflikte oder Gefahren. Es war eine wahre goldene Zeit.
Bitte liebe Leser, vergesst für einen Moment die sogenannte Geschichte der Menschheit die in der Schule gelehrt wird da der Großteil von dem was bis zur Auslöschung der Einsicht in unsere Köpfe gehämmert wird NICHT WAHR IST.
Wenn ihr dieses Buch bis zum Ende lesen wollt und mit einer frischen, regenerierenden Brise erfüllt sein möchtet die eine Integrität mit sich bringt die heutzutage vergessen ist, müsst ihr diese unglaubliche „Vision“ akzeptieren: 
In Eas Welt wächst das Leben mit Einfachheit da es auf Wahrheit, Freiheit, Wissen, Freundschaft, Liebe, Kreisläufe der Natur, Respekt für jedes Leben, Liebe für die Natur, dem Recht von jedem sich auszudrücken, Solidarität, Freude und Teilen basiert.
Geld gehört hier nicht hin. Wo sollte man es unterbringen?
Mit unserem Ea gibt es nichts zu kaufen, nichts zu korrumpieren, zu unterwerfen, auszunutzen wegen wirtschaftlichen, politischen und/oder religiösen Idealen. Keine Darlehen, keine Kreditkarten, keine revolvierenden Kredite. Diese Worte sind für ihn, unsere Göttinnen und Götter bedeutungslos. Leere und Nichtigkeit.
Es gibt auch keinen „Lebensunterhalt“. Das Leben, UNSER Leben muss man nicht „unterhalten“. Weder mit der Lotterie noch mit ungeheurer Arbeit.  

Wenn wir aber das Geld plötzlich aus unserer jetzigen Welt, also Anus Welt, entfernen würden, würde das Böse zu Staub zerfallen. Aber nur für einen Moment.
Dann würde es sofort einen anderen Weg finden um seine dunklen Ziele zu erfüllen. Gold, Silber, Salz, Wertpapiere oder kleine glänzende Münzen würden das Papiergeld ersetzen aber letztendlich würde sich nichts wirklich verändern. 
Lasst uns trotzdem für einen Moment vorstellen dass eine wohlwollende Hand plötzlich diese ganze faule Welt einfrieren würde und alles Geld entfernen würde, und vor allem, alle Gründe warum Menschen es verdienen wollen.
Die Kriminalität würde sofort um zig Prozent fallen. Kein bewaffneter Raub und keine Gewalt mehr, keine Veruntreuung, Insider-Handel, verfälschte Finanzmärkte und dunkle Investitionen in das Verletzen von menschlichen Leben.
Die Bösen mit ihren Taschen voller schmutzigem Geld würden sofort aus unserer Welt verschwinden.
Mit der endgültigen Auslöschung des Geldes würde auch die Verpflichtung sich seinen „Lebensunterhalt“ zu verdienen aussterben, wie auch Stress, überfüllte öffentliche Transportmittel, ärgerlicher Rush-hour Verkehr, Depressionen, Massenselbstmorde durch Arbeitsbedingungen, Alkoholismus oder häusliche Gewalt die oft folgt.

Wenn diese wohlwollende Hand die Welt schon früher eingefroren hätte, hätte es auch keine Baumwollfelder gegeben auf denen Millionen von schwarzen Menschen massakriert wurden. Es hätte keine Schiffe gegeben um sie mit Gewalt zu bringen um den Anuisten zu dienen. Horror würde von dieser Welt verschwinden: keine Kriege um die Wirtschaft zu stärken, von den Nachbarn zu stehlen oder sie zu unterwerfen, keine Pädophilie um die ekelhaften Perversen zu befriedigen die zu reich und zu abgestumpft sind um mit einverstandenen Erwachsenen zufrieden zu sein. Das Geld ist wirklich die Unterstützung des Bösen, sein dunkles Blut, seine eiternde Krankheit.

Aus meiner Sicht würde sich nichts mit der Zeit wirklich ändern da das BEWUSSTSEIN in dieser „Erneuerung“ fehlt.
Früher oder später würden die selben Schwächen die selben Fehler wiederholen und es würden die selben Konsequenzen daraus folgen und es würde wieder von vorne beginnen.
Von außen würde alles tatsächlich anders wirken, -für eine Weile- aber von innen... würde es nur etwas wieder aufgewärmtes sein, wie immer.
Deshalb sind alle wirtschaftlichen, politischen und Spirituellen Reden nutzlos. Sie versuchen immer die Geschichte mit den selben Zutaten, die schon völlig abgenutzt sind, zu wiederholen.
Dies wird schließlich nichts anderes als Enttäuschung, Schwermut und Verzweiflung bringen.
Je mehr die Menschheit fortlaufend von sich selbst enttäuscht ist, desto mehr fällt sie in einen fürchterlich depressiven Raum der manchmal schwer zu erkennen ist.
Dies geschieht mit Absicht. Weil die Menschheit am Ende an nichts und niemanden mehr glauben wird. Wenn die Wahrheit schließlich ans Licht kommen wird, wird die Menschheit nur mit den Schultern zucken und denken dass es wieder nur eine weitere Absurdität ist die genauso ineffektiv sein wird wie die letzte. Was würde es also bringen daran zu glauben, was würde es bringen sich zu verbessern, was würde es bringen zu kämpfen? Die Menschheit würde sich untergehen lassen... und für immer angekettet sein.

Für eine radikale und fortwährende Veränderung muss die Welt von Ea die von Anu ersetzen. Eine „große alchemistische Transmutation“ ist unverzichtbar.
Aber wenn sich die Menschen nicht ändern wird sich nichts ändern. Nur eine gerechte Umkehr der Mentalität, die Schaffung eines Bewusstsein-Embryos wird das Tor zu einer wahren Änderung öffnen.
Sonst werden wir weiterhin einen endlosen Kreis des Verfalls und der Wiederauferstehung durchmachen: neue Tyrannen werden alte ersetzen, neue strenge Regeln werden die alten ersetzen, die Monarchie wird die Republik übernehmen oder andersrum, das Zurückkehren zu Werten die auf Sünden, Tabus, Schuld und Unterwerfung basieren wird versuchen die Kriminalität auszulöschen während sie viel schlimmeres erschafft: Massenmorde, Genozide, Verfolgungen im Namen „Gottes“.
Die Menschen, schlussendlich selbstmordgefährdet oder an eine üble Sache verkauft, werden unwiderruflich einem tyrannischen System unterworfen bleiben, absichtlich oder widerwillig. Sie werden ihr Alter krank, ohne ein Herz oder ein Bewusstsein verbringen, voller Bedauern und zerbrochenen Träumen, von Krebs verursachenden Zigaretten und tödlichen medizinischen Behandlungen zerfressen, langsam durch ihre unwiderrufliche Abwesenheit eines Selbst getötet.

Thot sagt immer: „Minderwertig kann nicht lange an überlegen festhalten. Es kommt immer eine Zeit wenn Niedertracht von BEWUSSTSEIN weggespült wird.“

Ohne Bewusstsein gibt es nichts anderes als die Zerstörung der Seele und des Körpers und Versklavung des Herzens.
Aus meiner Sicht bieten uns nur Ea, seine Werte, seine Göttinnen und Götter ein Kontinuum in dem sich alles zur gleichen Zeit und harmonisch für einen einzigen Zweck wandelt: zurück zu finden wer wir wirklich sind.
Dies beinhaltet keine politischen Verpflichtungen, konfessionelle Gemeinschaften die gegen den Willen von Ea sind oder wöchentliche und monatliche Treffen bei denen Menschen die Welt neu erfinden und dann zu den selben sinnlosen Leben zurückkehren die sie vorher hatten. Diese Taten sind nicht für uns da sie schlussendlich zerstören und Individuen verzweifeln lassen.
Für mich muss alles durch einen inneren Kampf zwischen den eigenen Überzeugungen – oft anuistisch durch „Gehirnwäschen“ und „intellektuelle Strenggläubigkeit“ -  und der Wahrheit. Dadurch ergibt sich eine tiefgreifende und mächtige Frage: zu Ea zurückkehren oder nicht.
Jeder ist frei. Es gibt keinen Bekehrungseifer, keine Verpflichtung, keine große überzeugende Ansprache, keinen Zwang.
Eas Welt kann nur durch eine echte spirituelle Bindung beigetreten werden die frei und bedacht ist, ohne jedes Drohen und Verfluchen. Auf dem Scheiterhaufen zu brennen existiert nicht in Eas Welt.

Für diejenigen die, die Tradition schätzen und vor allem den großen Gott Thoth, kann ich dem Vergnügen nicht widerstehen die große Prophezeiung zu zitieren. Sie beschreibt die Welt in der wir momentan langsam verrotten und kündigt ihr trauriges Ende an. Hier sind wir nun. Die Zeit ist gekommen.

•••
 
• Die Prophezeiung von Thot
Lasst es uns noch einmal zusammen lesen:

„Nichtsdestotrotz da Weise alles voraussehen sollen, ist da etwas das ihr wissen müsst.

Es wird eine Zeit kommen wenn es umsonst gewesen sein wird dass die Ägypter die Götter mit herzlicher Frömmigkeit und eifrigem Dienst ehrten: all ihre heilige Verehrung wird fruchtlos und sinnlos sein.

Göttlichkeit wird von der Erde zu dem Himmel zurückkehren, Ägypten, ihre uralte Bleibe, im Stich lassen und das Land verwitwet von der Religion und beraubt von der Präsenz der Götter lassen. Fremde werden die Erde füllen und nicht nur werden heilige Dinge vernachlässigt werden sondern noch furchtbarer, Religion, Frömmigkeit und das Anbeten der Götter wird verboten werden und durch das Gesetz bestraft.


Dann wird diese Erde, geheiligt durch so viele Schreine und Tempel, mit Gräbern und mit Toten gefüllt sein.

O Ägypten! Ägypten! Es werden nur vage Legenden von deinen Religionen übrig bleiben die, die Nachwelt ablehnen wird zu glauben.


Nur Wörter die auf Steine graviert sind werden Zeugen deiner Hingabe sein! Ägypten wird von einem barbarischen Nachbar besetzt sein. Göttlichkeit wird zum Himmel zurückkehren; die Menschheit, dadurch verlassen, wird gänzlich zu Grunde gehen und Ägypten wird verlassen zurück bleiben.

Zu dir klage ich, O heiligster Nil, zu dir erkläre ich den nahenden Untergang: Wellen von Blut, die deine göttlichen Wasser verschmutzen sollen deine Bänke überfluten und die Zahl der Toten wird die der lebenden übersteigen; die Überlebenden werden nur durch ihre Sprache als Ägypter erkannt, aber durch ihre Taten werden sie wie Menschen einer anderen Rasse scheinen.

Dunkelheit wird dem Licht bevorzugt werden, weise Männer werden als verrückt angesehen, grausame Männer werden als Tapfer erachtet, die Bösen werden als gut angesehen. Die Seele und jeder Glaube der dazu gehört werden zum Narren gehalten, und als Dummheit angesehen. Es wird sogar die Gefahr des Todes bestehen, glaubt mir, für die, die der Religion der Intelligenz treu sind


Neue Rechte werden eingesetzt werden, neue Gesetze.

Nicht ein heiliges Wort, ein göttlicher Glaube der dem Himmel und den Göttern würdig ist wird übrig bleiben. Wenn all diese Dinge erreicht sind, O Asclepius, dann wird der Herr und Vater diese Missgeschicke stoppen und die primitive Schönheit der Welt wiederherstellen.“

Lasst es uns noch einmal lesen mit einigen Erklärungen.

„Nichtsdestotrotz da Weise alles voraussehen sollen, ist da etwas das ihr wissen müsst.
Es wird eine Zeit kommen wenn es umsonst gewesen sein wird dass die Ägypter die Götter mit herzlicher Frömmigkeit und eifrigem Dienst ehrten: all ihre heilige Verehrung wird fruchtlos und sinnlos sein.“

(Ägypten bedeutet die gesamte Erde. Es war das Herz der Welt zu dieser Zeit, deshalb geht es um „Ägypten“.)

„Göttlichkeit wird von der Erde zu dem Himmel zurückkehren, Ägypten, ihre uralte Bleibe, im Stich lassen und das Land verwitwet von der Religion und beraubt von der Präsenz der Götter lassen. Fremde werden die Erde füllen und nicht nur werden heilige Dinge vernachlässigt werden sondern noch furchtbarer, Religion, Frömmigkeit und das Anbeten der Götter wird verboten werden und durch das Gesetz bestraft.“

(Massaker, Verfolgungen, Gehirnwäschen, das Einsperren von menschlichen Chakren und Wachtürmen...)

„Dann wird diese Erde, geheiligt durch so viele Schreine und Tempel, mit Gräbern und mit Toten gefüllt sein.
O Ägypten! Ägypten! Es werden nur vage Legenden von deinen Religionen übrig bleiben die, die Nachwelt ablehnen wird zu glauben.“


(Das Resultat von Anus Werk: wir wurden von unserem wahren Vater und unseren Göttern abgeschnitten um uns zerbrechlich, formbar und einfach unendlich ausnutzbar zu machen.)

„Nur Wörter die auf Steine graviert sind werden Zeugen deiner Hingabe sein! Ägypten wird von einem barbarischen Nachbar besetzt sein. Göttlichkeit wird zum Himmel zurückkehren; die Menschheit, dadurch verlassen, wird gänzlich zu Grunde gehen und Ägypten wird verlassen zurück bleiben.

Zu dir klage ich, O heiligster Nil, zu dir erkläre ich den nahenden Untergang: Wellen von Blut, die deine göttlichen Wasser verschmutzen sollen deine Bänke überfluten und die Zahl der Toten wird die der lebenden übersteigen; die Überlebenden werden nur durch ihre Sprache als Ägypter erkannt, aber durch ihre Taten werden sie wie Menschen einer anderen Rasse scheinen.

Dunkelheit wird dem Licht bevorzugt werden, weise Männer werden als verrückt angesehen, grausame Männer werden als Tapfer erachtet, die Bösen werden als gut angesehen. Die Seele und jeder Glaube der dazu gehört werden zum Narren gehalten, und als Dummheit angesehen. Es wird sogar die Gefahr des Todes bestehen, glaubt mir, für die, die der Religion der Intelligenz treu sind

Neue Rechte werden eingesetzt werden, neue Gesetze.“


(Die aktuelle Welt, das anuistische System und die Weltordnung die sich wie Lepra ausbreitet.)

„Nicht ein heiliges Wort, ein göttlicher Glaube der dem Himmel und den Göttern würdig ist wird übrig bleiben. Wenn all diese Dinge erreicht sind, O Asclepius, dann wird der Herr und Vater diese Missgeschicke stoppen und die primitive Schönheit der Welt wiederherstellen.“

(Wenn die Prophezeiung vorüber ist werden wir Eas Welt mit Erstaunen wieder aufbauen. Lasst uns noch einmal über diese Realität sprechen die wir so vermissen.)

Es scheint einfach zu sein, in der Sache zu verstehen wer, wer ist in diesem titanischen Kampf. Ich zitiere Marduk:
„Enki und seine Legionen blieben dem Leben immer treu und loyal und werden niemals aufhören es zu sein. Wir, enkische Göttinnen und Götter, denken dass niemand erlaubt ist das Leben zu zügeln. Ihre Schönheit, ihre Herrlichkeit, ihren Ausdruck und ihre endlose Kreativität. Auch ihre Macht, die manchmal schrecklich sein kann.

Gegenüber predigt Anu das Begrenzen und Zurückhalten des Lebens um jede Anarchie zu vermeiden (in anderen Worten, alles was gegen seine törichten Taten steht). Er denkt dass Emotionen gefährlich sind, genauso wie jede Abweichung in Benehmen und Sprache. Dass alle lebenden Wesen sich beherrschen sollten, aber nicht in dem Sinn einer gesunden „Kontrolle“ der eigenen Verlangen und Wünsche, Triebe und Fantasien, sondern in dem Sinn jede Dynamik, alles was spontan und unberücksichtigt ist zu kontrollieren.
Die Welt von Anu ist die des Verstands der kalt und kalkulierend ist, und vor allem, unterdrückend durch die aufgezwungene Tyrannei.
Deshalb ist er ein eifriger Anstifter des Transhumanismus. Seine größte Besessenheit ist zu automatisieren, zu klonen, zu entmenschlichen, das Leben selbst von ihrer Intensität, ihrer Leidenschaft abzuschneiden.
Das erklärt warum er Enki so hasst. Weil Enki sich immer gegen diese UNNATÜRLICHE Idee stellte, die völlig lähmend für das Leben ist und zum Verletzen, Begrenzen und Einsperren von ihr führt.
Hier ist es richtig, wie du sagst, dass Enki das Leben ist im Sinn der Personifizierung des Lebens. Enki verkörpert die großen Prinzipien, die großen Werte, die großen natürlichen Bewegungen des Lebens auf einer unvergleichlichen Ebene der Perfektion.
Weil er dies verstanden hat, lange vor irgendjemand anderem, vor langer Zeit, erreichte er die Unsterblichkeit, Das Leben lehrte ihn, führte ihn und half ihm solch eine hohe Stufe zu erreichen.


Wenn Enki das Leben verkörpert, treu und loyal zu ihr ist, dann ist Anu auf der anderen Hand ein Mörder des Lebens.
Anu ist derjenige der, eingeschlossen in tiefer Arroganz, verstrickt in abgründiger Eitelkeit, NEIN zum Leben sagte. Dadurch hat er sein wahres Gesicht gezeigt, das des Bösen, der Schande und der Falschheit. Er ist DER, der spaltet, die Gesundheit zerstört, den Frieden verwüstet, der nichts anderes als Krieg und Massenmorde verbreitet, wahre Dunkelheit...“



                                                       

Eine kurze Anmerkung zur Warnung
Um es für potentiell neue Leser einfacher zu machen möchte ich hier kurz zwei Punkte ansprechen die auf der Website schon stark besprochen wurden.

Unsere Göttinnen und Götter hassen Selbstgefälligkeit, Arroganz und Prahlen zutiefst. Sie hassen anhaltende Ignoranz, festgefahrene Trägheit und Faulheit mehr als jemals zuvor.
Für sie ist der erste Kampf gegen die eigenen schlechten Aspekte, die spirituellen Fortschritt von Anfang an behindern.

Sie zeigen auch keine Flexibilität gegenüber Sucht.
Keine Drogen, kein Alkoholismus, kein „süßes Leben“ wird toleriert. Natürlich bleibt es jedem selbst überlassen Drogen zu nehmen, sich zu betrinken und sein Leben zu verschwenden, aber es bleibt auch Ea überlassen es nicht zu akzeptieren. Es gibt nur sehr wenige Verbote in der Welt von Ea: Drogen, exzessiver Alkoholkonsum und sinnlose Selbstmedikation die zur Sucht führen werden nicht empfohlen.

Diejenigen die sich Ea anschließen sollten würdig, gerecht, sauber und stolz sein. Unsere Göttinnen und Götter sind freie und befreite Wesen. Sie verlassen sich nur auf sich selbst und unterwerfen sich keinen Abhängigkeiten die schädlich für die eigene Integrität sind.
Wenn ihr also mit einer oder mehreren ernsten Süchten in Eas Welt eintretet wäre es besser diese zu beenden.
Wir sollten wieder werden was wir früher waren: die würdigen Kinder von Ea, mit echten Werten von Würde, Liebe, Selbstrespekt und Respekt für andere Enkists.

Auf Orion existieren diese Probleme nicht. Unsere Göttinnen und Götter lieben es zu feiern und Wein, Bier oder Apfelwein ohne Exzess zu trinken. Ihr sehr fortgeschrittener, reiner und sauberer Metabolismus eliminiert jeden Alkohol sofort. Dies trifft für uns bei weitem nicht zu. Es liegt an uns unseren Verstand zu benutzen und so schnell wie möglich wieder auf unsere Beine zu kommen. Hier oder dort ein Glas Wein oder Champagner zu trinken ist kein Problem. Aber jeden Tag Liter zu trinken ist eins, ein großes.

Fragt die Götter nach Unterstützung. Sie werden euch helfen euch von diesen Süchten zu befreien die sehr schädlich für eure innere Freiheit und für eure physiologische und okkulte Gesundheit sind.

Auf Orion lehren die Göttinnen und Götter ihren Kindern diese Werte. Da die Fähigkeiten des Egos, unterstützt durch die Stärke der Seele, mächtige Vorteile bieten für jeden der sie pflegt.

Was gäbe es für eine bessere Art dieses Kapitel zu beenden als mit einem Zitat von Marduk?

„Die einzige Wahrheit ist: das menschliche Wesen ist göttlich.
Anu erträgt das nicht.
Er wird alles tun um „die Rasse“, wie er sagt, zu zerstören.
Wir werden alles tun um sie zu retten.
Und wir werden siegen, wie immer.
Eine Niederlage ist nichts wenn sie einen Erdrutsch-Sieg verkündet.
Und das ist unser Schicksal, geschrieben in dem Stoff des Lebens“

Marduk



II

DAS LEBEN AUF ORION
Szenen des täglichen Lebens


Ich habe den folgenden Text vor einigen Jahren geschrieben, nach einer erfolgreichen astralen Projektion in Eas Welt. Ich werde den Text lassen wie er ist und sicher gehen das tägliche Leben unserer Götter besser zu erklären.

„Der rote Stern, der in der linken Schulter des großen Kriegers nistete leuchtete hell. Seine warme und seidige Aura umhüllte stolz die Atmosphäre, und schüttelte sie von Zeit zu Zeit mit schnellen, rhythmischen, fast hämmernden Klängen die bis zu den unerforschten Tiefen des Alls wiederklangen.

Das gesamte Universum schien schüchtern.
Der Gott der Violine spielte.
Der Bogen lief auf den Saiten. Begeistert oder trauernd sang und klagte er die Geschichte der Götter.
Draußen, im riesigen Park des großen Tempels, gaben sich tausende von Göttinnen und Göttern, Menschen und befreundeten Völkern von überall her, den berauschenden Solos des Virtuosen hin. Nur er, mit einem rauen oder weichen Klang, drückte die Gefühle von jedem, eines jeden Vergesslichkeit, eines jeden Sieges aus. Nur er kannte die Geheimnisse, die Mysterien, die verborgene Bedeutung der großen Stille die immer noch den wahren Ursprung der Menschheit verschmierte.
Hunderte von Streichinstrumenten, dutzende Klaviere standen hinter ihm, und spielten periodisch durch die Tiefe eines perfekten Fünftels, eines Arpeggio oder einigen Tremolos. Ganz Orion begann sich mit der kratzenden oder melodischen Freude der Violine zu füllen, welche durch die unvergleichliche Kraft solch eines unerreichten Violinisten noch verstärkt wurde.

In der bläulichen Atmosphäre von Orion, im Herzen des Betelgeuze Sterns, ruhte das Leben selbst. Solch eine Sensibilität musste bewundert werden. Solch stärke ließ sie eine Verbeugung machen. Verkörperte sie dieses wirklich besondere Wesen sie nicht bis zur Perfektion? Und spiegelte sie sich nicht in ihm mit solch einer lebendigen Komplexität, in solch einer sensationellen Liebe für das Leben wieder, dass all die unzähligen Gaben und Talente es kaum erwarten konnten ausgewählt zu werden um auf ihre höchste Stufe erhoben zu werden.

Die Violine verstummte plötzlich. Das stille Publikum wischte sich rasch einige Tränen ab. Es brauchte einige Zeit für die Herzen und Körper um sich von solchen Emotionen, solch einem inneren Wirbelwind, solch Erinnerungen vieler Epen zu erholen. All ihre Herrlichkeit, ausgedrückt in nur einem Konzert, all diese Zivilisationen, all diese versunkene Pracht.
Ea stand mit der Violine in der einen Hand und dem Bogen in der anderen auf. Er schien andere Territorien zu beobachten, mit einem weit entfernten Blick in seinen Augen. Seine Gedanken galoppierten wahrscheinlich mit dem kosmischen Sleipner.
Eine große Runde Applaus durchbrach die Stille. Götter und Menschen standen auf, riefen seinen Namen und gaben einen heftigen Applaus. Dutzende geblendete Kinder liefen zu ihm, ihre Arme voll mit Blumen und Zeichnungen. Mit ähnlichem Enthusiasmus näherten sich auch Ältere mit Händen voll mit Früchten und Leckereien. Göttinnen und menschliche Frauen, schöner als je zuvor, warteten nahe den Pergolas mit Körben voll mit Kuchen und anderen „hausgemachten“ Wonnen.
Ea, der immer großzügig war, küsste, dankte, machte Komplimente und sagte viele freundliche Worte. Geschenke häuften sich neben ihm. Er er nahm sie alle mit Freude an, umarmte die Kinder, ermutigte die Älteren, hatte lange Gespräche mit den Frauen, machte Komplimente über ihren Schmuck und war von so viel Güte und Aufmerksamkeit berührt.

Das Publikum blieb noch, Gruppen hielten Gespräche hier und dort. Die Tiere -viel geliebt auf Orion- hatten ebenfalls eine schöne Zeit. Sie jagten Kinder, die in den Hainen umher liefen, spielerisch. Hunde, Katzen, Eichhörnchen, Vögel und Mäuse schlossen sich der Feier an, spielten und hüpften umher, eines mehr als das andere. Sie lebten in völliger Freiheit auf Orion und ihr sehr freundliches Benehmen erlaubte es ihnen in ständigem Kontakt mit den Göttern zu sein. Elefanten wanderten auf den größten Wegen umher auf der Suche nach Leckereien. Löwen und Tiger die nach Streicheleinheiten verlangten liefen in den Gärten umher!  Alle fühlten sich sicher. Die Götter konnten mit ihnen durch Telepathie kommunizieren und ihre Sprache perfekt verstehen.

Hinter den Pergolas füllten sich einige riesige Tische rasch mit leckeren Speisen. Alles wurde von jedem bereitgestellt. Die Göttinnen und Götter mochten gutes Essen, lachten und genossen ihre gemeinsame Zeit zusammen mit großer Freude.
Mit tiefer und kräftiger Stimme schlug Ea vor mit dem Essen zu beginnen. Der Ruf wurde von allen gehört und es folgten Schreie der Freude.
Auch die Tiere konnten es kaum erwarten. Sie eilten schon zu strategischen Plätzen an denen mit Sicherheit alle Arten von schmackhaften Essensresten für sie abfallen würden.

Die Menge bewegte sich vorwärts ohne auf den Verkehr zu achten. Denn es gab keine Autos auf Orion. Nichts wurde je auf der Erde gefahren. Nur Füße und Pfoten waren erlaubt Fuß auf „Mutter-Erde Betelgeuze“ zu setzen. Die größten Fahrzeuge mussten außerhalb der Stadt bleiben. Auch die Kleinsten wurden nur in besonderen Fällen verwendet.

Das Fest endete sehr spät Nachts. Ea und die Götter kehrten bewusst mit leichtem Magen zu ihren Häusern zurück. Ihr inneres Feuer, das besonders stark ist, verbrannte bereits alles das verbrannt werden sollte.

Niemand auf Betelgeuze fühlte sich jemals betrunken oder Schwer nach einer Mahlzeit. Gesundes Essen, gesunde Getränke, gesunde Mentalität erlauben einen angenehmen Lebensstil ohne Frustrationen oder gesundheitlichen Problemen.


   


Betelgeuze
Die bläuliche Atmosphäre von Betelgeuze ist sehr angenehm, einladend, gemütlich, erfrischend im Sommer und warm im Winter.
Seine sehr starke Energie ist kraftvoll, regenerierend und sie taucht alle lebenden Wesen die sich dort befinden in eine sehr hohe Stufe des Bewusstseins.
Starke Entschlossenheit, Klarheit und erstaunliche Stärke strahlen von Orion gleichzeitig aus.

Die Hauptstadt heißt „Duat“ zu ehren des alten Ägypten, Unsterblichkeit, Osiris, Isis und allen großen Psychopomp Göttern.
Duat leuchtet strahlend.
Tausende von Kristallen bedecken die Spitzen der Tempel -alle sind pyramidenförmig-, die Dächer der Häuser und Gebäude. Wenn die rot-orange Sonne von Orion aufgeht, brechen sie ein wunderbares Licht über hunderte von Kilometern.

Unsere Götter haben alle Städte auf Orion in der Form eines achtspitzigen Sterns gebaut. Diese Wahl beruht auf tiefen okkulten Lehren da die Seele unsere Göttern, wie unsere, diese besondere Form in ihren Herzen erzeugt. Deshalb erhebt es, für Ea, alle Plätze die in dieser Form gebaut sind indem es einen Seelen Embryo gewährt.

Der Haupttempel repräsentiert den zentralen Kern, eine lebhafte Sonne die in der Mitte des Sterne nistet. Jeder Ast ist mit dem nächsten mit sehr großen und geräumigen Straßen verbunden die immer mit Wäldern oder Land begrenzt sind. Manchmal beherbergen sie weitere kleine Städte oder noch besser, einige Zentren die später noch erwähnt werden. Diese „Sternen-Städte“ sind relativ weit von einander entfernt. Unsere Götter mögen keine großen urbanen Areale und in ihrem täglichen Leben mögen sie auch keine überfüllten Plätze oder Menschenmengen.

Kein Auto, Motorrad oder irgendetwas anderes verschmutzt die großen, luftigen, sauberen und ruhigen Fußgänger Alleen auf Orion. Eas Welt lehnt alle schrillen Geräusche, summen von Motoren, unnötiges rattern, ermüdendes Chaos und gesundheitsschädlichen Stress ab.
Unsere Göttinnen und Götter reisen in kleinen Schiffen die höchst mobil, komfortabel und für eine oder mehrere Personen, bis zu 20, designt sind. Sie fliegen einige Meter über dem Boden und sind sehr leise.
Die kleinen Schiffe mit 2 bis 4 Sitzen werden auf den Grundstücken der Götter geparkt, in riesigen Garagen die dafür entworfen sind. Betelgeuze ist gigantisch und im Vergleich dazu gibt es nicht viele von unseren Göttern. Deshalb haben sie viel Platz.
Unsere Götter mögen es ihre muskulösen Körper zu benutzen um laufend zu reisen in „großer dynamischer Geschwindigkeit“ oder Lichtgeschwindigkeit wenn sie beschleunigen. Sie benutzen Fahrzeuge nur in besonderen Fällen.
Die größeren Schiffe mit zwanzig oder mehr Sitzen werden außerhalb der Städte geparkt.

Schiffe die für große Gruppen, Beförderung von voluminösen Gütern, Baumaterial, riesige Steine, etc. entworfen sind heben von speziellen Starttürmen ab die sehr hoch, stark und stabil sind.
All diese Schiffe sind Schalldicht, „innen und außen“, sie sind sehr leise von innen für die Passagiere und fast nicht wahrnehmbar von außen.
Die Schiffe reisen durch die psychische Kraft der Göttinnen und Götter. Außer die größten, die mit einem System funktionieren das ich überhaupt nicht verstehe. Unsere Götter vermeiden es unnötig ihre Energie zu verschwenden.
Und schließlich sind einige Schiffe so groß wie große Städte auf der Erde, sie sind flach und oft in der Form eines „Grals“ (denkt an den Graal von Enki). Sie sind an stark gesicherten Plätzen geparkt und immer gewartet und mit allen möglichen Dingen geladen für den Fall einer Not-Evakuierung.
Vergesst nicht dass Enki sehr vorsichtig ist und immer voraus plant.
Als ich all das entdeckt habe, hat es meine Ansicht dass die Amerikaner, Meister des Science-Fiction (heute zusammen mit Neuseeland), höchst „inspiriert“ von den Legionen von Anu wurden noch verstärkt. Auf ähnliche Art erinnert all ihre Technologie, die nach dem zweiten Weltkrieg aus dem nichts kam, an eine Auszeichnung für den „Dienst für Gott“.

Da nichts auf dem Boden reist als unsere Göttinnen, unsere Götter und Tiere kann die Energie sich frei und sanft auf ganz Betelgeuze ausbreiten. Solch eine spektakuläre, weite, und wunderschöne Stadt zu betreten, ohne von etwas aufgehalten zu werden, keine Schilder und kein Verkehr, ist ein wahrer Traum für einen Menschen.
Solch eine Bewegungsfreiheit ist so erfüllend, so friedlich.
Allerdings hat Orion nichts mit Dornröschen gemeinsam.
Alles lebt, ist aus edlen Materialien gebaut die atmen und ihre eigene Form von Intelligenz haben.
Alles entwickelt sich, alles bewegt sich langsam, harmonisch, alles beantwortet die Fragen.
Türen öffnen sich ohne zu klingeln, Stühle schieben sich vor oder zurück je nachdem ob man sich setzen möchte oder nicht, Lichter schalten sich ein je nachdem ob man den Raum betritt oder verlässt, Feuer knistern allein je nach Raumtemperatur: dies bezeichnet man als psychische Kraft und Telekinese. Diese Kräfte sind höchst entwickelt unter den Göttern.

Duat und der ganze bewohnte Teil von Betelgeuze sind mit Natur, Land, Bäumen und  Flussläufen begrenzt und weiter weg von Bergen. Ihr mildes Klima (ähnlich wie Nizza) sorgt für genügend Regen und Sonne sodass es sich perfekt für die Bedürfnisse unserer Götter eignet.
Neben ausgeprägten und ausgewogenen Jahreszeiten gibt es auch zwischen-Saisons die den Körper auf den Wechsel der Temperatur einstellen.

Die Städte sind im Herzen der Natur gebaut -nachdem sie einverstanden war-, an starken energetischen Kreuzungen. Das Schwingungs-Feld von Betelgeuze ist besonders stark. Das erklärt warum alle Spezies friedlich zusammen leben und Tiere so sanft, fröhlich und ruhig sind, sogar die, die als „wild“ gelten. Dies beeinträchtigt nicht das natürliche Raubverhalten des Lebens aber es geschieht in einer fast friedfertigen Atmosphäre was ziemlich verwirrend sein kann für Menschen. Die Seelen der Tiere wissen wahrscheinlich dass Ea sie nie verlassen wird und sie friedlich unter seinem Schutz wiedergeboren werden.
Zwischen den Städten wuchert das Leben wie es wünscht.
Soweit das Auge reicht gibt es Prärien mit Blumen in lebhaften Farben, Lichtungen im Herzen von dichten und doch einladenden Wäldern und smaragdgrüne Landschaften die voller Feen sind.
Gehwege und Pfade, Haine und Quellen scheinen auf Wunsch zu erscheinen, als ob sie da wären um Wanderwege und Promenaden komfortabel zu machen.
Die üppige Natur gibt es auch in Städten die unzählige Naturparks beherbergen. Die Tiere leben dort glücklich, sie genießen ihr Leben frei und voll. Die unzähligen Vögel auf Orion zwitschern fröhlich von Ast zu Ast oder schütteln ihre Köpfe frei im Wasser der hunderten prachtvollen Brunnen. Diese kleinen gefederten Tiere fliehen nicht wenn sich Göttinnen oder Götter nähern. Im Gegenteil, sie fliegen zu ihnen, Picken vorsichtig ihre Wangen und den Nacken als eine Art kuscheln, sitzen auf ihren Schultern und reden mit ihnen in einer angestammten Sprache. Kein Tier fühlt sich unsicher auf Orion, unsere Götter respektieren die Natur, sie empfangen und helfen den Tieren mit Freude.
Parks und Gärten grenzen an endlose öffentliche Obstgärten in denen jeder pflückt was er möchte zusätzlich zu privaten Obstgärten.
Diese Städte, die für uns unglaublich riesig wirken, sind mehr wie Dörfer für unsere Götter. Da Distanz kein Problem ist, sind Städte auf ungeheuer weite Areale verteilt, und doch scheint alles in Reichweite zu sein. Die Magie von Eas Welt ist auch hier eingebettet, an diesem unbeschreiblichen Gefühl sich durch einen scheinbar endlosen Raum zu bewegen an dem alles vor Ort ist.

Es gibt eine immense Konzentration in dieser Konstellation. Es ist sehr überraschend, sogar etwas beunruhigend, für astral Reisende die dort das erste man sind. Alles scheint in konstanter Meditation zu sein, Wesen und Orte des Lebens.
Und das trotz Lachen, Feiern und Purzelbäumen von Tieren. In Wirklichkeit schafft dieses Fehlen von Geräuschen ein sehr angenehmes Gefühl, unterstützt von dem sehr hohen Vibrationsfeld.

Tage sind sehr lang im Vergleich zu unseren; eine Stunde besteht aus 90 Minuten und eine Minute aus 90 Sekunden. Dadurch haben Götter und Menschen auf Orion Zeit sich Zeit zu nehmen, zu lernen wie sie wollen, zu gärtnern, Spaß zu haben, zu trainieren, zu reisen und von einer Aktivität zur nächsten zu gehen ohne wie wir auf der Erde herumzulaufen, in öffentlichen Transportmitteln zu schwitzen, Überbelegung und den Geruch von Leuten ertragen zu müssen, Angst zu haben ausgeraubt oder angegriffen zu werden und mit dem beunruhigenden Gefühl zu leben dass die Zeit schneller und schneller läuft, als ob es mit Absicht geschieht um uns verrückt zu machen oder uns durch jedes Mittel davon abzuhalten zu erreichen was wir wollen.

In Eas Welt ist alles aus Liebe, Lust, Komfort, Solidarität und auch Bedarf geschaffen.
Häuser, Rohre, Rauchfänge, Möbel werden gebraucht? Lasst es uns bauen!
Wunderschöne Gärten und Schönheit überall? Lasst es uns schaffen!
Und Strom? Fragt ihr vielleicht. Das werden wir sehen.




Elektrizität
Ich habe nie danach gefragt wie unsere Götter technisch Strom produzieren aber ich kann euch versichern und bestätigen:
Natürlich genießen unsere Götter die Elektrizität die von dem elektromagnetischen Feld ihrer Konstellation kommt. Dies ist überall möglich, inklusive der Erde.
Elektrizität ist einfach zu sammeln. Unsere Götter bekommen ohne Schwierigkeiten Licht. Auf Orion gibt es überall große Lichter die gesund für die Augen sind und den Bewohnern ermöglichen wie im Tageslicht zu sehen. Und es kostet nicht mehr als eine Idea und ihre Verwirklichung.
Natürlich werden wir für uns freie Elektrizität bekommen wenn unsere Götter zurückkehren, genauso wie Wasser und alles andere.

Lasst Marduk zitieren:
„... Alle Heiden wie alle Götter hatten ein komfortables Haus ohne Sorgen einen Kredit zu bezahlen, einen Wasseranschluss und die Früchte der Erde ohne Geld dafür zu geben. Mit Enki existierte kein Elend. Noch Frustration oder kranke Impulse. Jeder hatte alles was er oder sie brauchte. Wir lehrten euch Komfort, den Geschmack einer Rast nach einer Anstrengung, den Nutzen von Feiern und Dankbarkeit für die Geschenke des Lebens.
Das Leben gibt ihre Früchte, ihr Gemüse, ihre Pflanzen, ihr Wasser, ihre Luft und ihre Schönheit an all ihre Kinder. Diese Geschenke gehören allen lebenden Wesen, ob es Mineralien, Pflanzen, Tiere, Heiden oder Götter sind.“


Mit Ea kommt die Energie immer aus einer natürlichen Produktion durch Elektro-Magnetismus und manchmal durch Solar-Anlagen.
Unsere Götter unternehmen niemals etwas Schädliches. Also keine Schiefergas Förderung, keine Kohleminen, nichts „schmutziges“ in unserer Zukunft.

Orion atmet Sauberkeit auf allen Stufen. Auf der Erde wird es morgen das selbe sein. „Für gesunde Seelen, gesunde Leben. Für gesunde Leben, saubere Energie“, sagte mir Camio mal mit einem bezaubernden Lächeln für das man sterben könnte.
Fürs Protokoll, Enki hasst Nuklear-Energie. Anu mag sie sehr und versorgte uns mit dieser „Technologie“ um uns noch mehr zu gefährden. Das spricht denke ich für sich selbst.



Architektur
Wie ihr wahrscheinlich schon verstanden habt ist alles riesig auf Betelgeuze. Das gilt für die geräumige und hohe Architektur von Tempeln und öffentlichen Plätzen und die viel niedrigeren privaten Häuser die nicht mehr als zwei Stöcke haben.

Die Tempel erinnern teilweise an die im alten Indien und teilweise an die in Ägypten. Es kommt alles auf die Städte, den Geschmack und die Entscheidungen der Schutzgöttin und/oder Gottes.
Auf Betelgeuze gibt es keinen Bürgermeister, Stellvertreter, regionalen Präsident oder wer auch immer regelmäßig mit der Hilfe von Milliarden gewählt wird, die stattdessen die arme Population der gesamten Erde für Jahre ernähren könnten.
Ein Schutzgott ist da um alle Arten von Aktivitäten zu fördern und zu unterstützen, die oft von den Bewohnern selbst vorgeschlagen werden. Das Leben in den Städten ist immer sehr dynamisch und streckt sich immer zu neuen Horizonten.
Es gibt immer viele andauernde Projekte aber dank der Organisation unserer Götter wird alles ohne Klappern, Staub und Unannehmlichkeiten für die Bevölkerung gebaut. Es ist sogar das Gegenteil, wie wir später sehen werden.
Die Technologie unserer Götter übersteigt die in Sciene-Fiction-Büchern und Filmen bei weitem. Es bohrt, gräbt, trägt und fliegt in Stille ohne Verschmutzungen zu verursachen.
Wie früher auf der Erde sind diese Städte oft Göttinnen oder Göttern gewidmet die aus allen möglichen Gründen verehrt werden: für einen Dienst für die Stadt, Hingabe oder Beweise der Tapferkeit, geschätzte Erfindungen, etc.

Die Städte auf Orion akzeptieren keine Apartmentblocks, geteilte Grundstücke und andere „horizontale öffentliche Unterbringungen“. Es werden nur individuelle Häuser gebaut, in allen Arten von Materialien, auf riesigen Grundstücken, aber keine Apartments, Unterkünfte, Wolkenkratzer und andere Grauen wie wir sie jeden Tag in unserer traurigen Gesellschaft sehen. Harmonie ist auf ganz Betelgeuze, mit klar limitierten Domänen und jede von ihnen bringt Wissen.
Unsere Götter sind auch frei und organisiert. Vielleicht kommt die Freiheit des Verstandes auch von dieser Klarheit, der Übersichtlichkeit der Plätze an denen die eigenen Augen auf nichts stoßen und nichts anderes als Wunder und weite Horizonte angeboten werden.

Neben ihren goldenen oder strahlend gelben Fassaden haben viele Häuser eine alt-griechische Architektur mit Säulen und großen Fenstern. Sie sind auf weite Areale ausgebreitet und haben sehr hohe Decken.
Unsere Götter lieben es Platz zu haben und mögen es sich mit Leichtigkeit zu bewegen, ohne an Möbel zu stoßen, sich von Wänden blockiert zu fühlen die für ihren Geschmack zu nahe wären oder eine Vielzahl von Plunder die, die Zirkulation der Energie verlangsamen. Ihr Motto lautet: Wohnraum sollte schön, harmonisch, komfortabel und regenerativ sein. Diese sonnengelben, rot oder terra-cotta/ orangen Häuser sind immer sind ebenerdig gebaut, ohne Zwischendecken, Waschräumen oder andere Kellerräume. Diese sind völlig gegen ein ausgeglichenes Feng Shui.

Wenn die jungen Götter oder Göttinnen Teenager werden bekommen sie kleine Häuser oder Apartments, je nach ihrer Wahl, die sich nahe oder in den Häusern der Eltern befinden. Aber immer auf dem selben Grundstück.
Dies passiert systematisch. Sobald Teenager zur Liebe erwachen wird ihnen ein angenehmer Ort angeboten. Sie nehmen am Bau und der Einrichtung teil, dadurch schätzen sie den vollen Wert ihrer Häuser oder Apartments.
Unsere Götter sind sehr frei in dieser Beziehung und würden sich niemals dem Erwachen zur Liebe ihres Kindes entgegensetzen indem sie sich schuldig fühlen machen würden, sie zurückhalten oder ihre Anwesenheit aufzwingen was belastend sein könnte während sie die Liebe entdecken. Und das obwohl der Wohnraum gigantisch ist.
Das heißt nicht das die Eltern beiseite Treten, ganz und gar nicht. Sie sind sehr aufmerksam über die Erziehung ihrer Kinder und Teenager, ihnen zu helfen Selbstbewusstsein zu entwickeln, und ihnen den Körper des Wissens zu vermitteln.
Und obwohl Teenager ihre eigenen Apartments oder Häuser haben, und außer es gibt Ausnahmen (Geburtstage, Wanderungen, Reisen, Einladungen), nehmen sie immer am Abendessen mit ihren Eltern teil, was die wichtigste Mahlzeit für unsere Götter ist.
Nachdem wir über das Erwachen zur Liebe sprechen, lasst uns über das Schlafzimmer sprechen. Es ist ein besonderer Ort für unsere Göttinnen und Götter. Sie sind sehr sinnlich und schätzen diese wertvollen und täglichen intimen Momente. Auch für Massagen und sich um einander zu kümmern.
Für unsere Götter bedeutet Liebemachen dem Leben zu danken und sie zu ehren.

Erkerfenster, Terrassentüren zu gigantischen Gärten die großteils wild sind für die kleinen Wesen der Natur. Viele Hütten -manchmal klein- sind auf den Grundstücken verteilt. Für den Fall eines Notfalls oder schlechtem Wetter können diese kleinen Wesen in diesen komfortablen Notfall-Unterkünften, in denen immer Essensvorräte gelagert sind, um sicher zu gehen dass sie alles haben was sie brauchen, Unterschlupf suchen.

Mit fünf Jahren ist jedes Kind für eine bis drei Hütten verantwortlich und muss sicher gehen dass sie einfach zu betreten sind und immer genug Vorräte vorhanden sind. Die Kinder werden sehr früh mit Respekt für die Natur, die Elemente und Tiere anvertraut. Sie nehmen diese Mission sehr ernst und sind sehr effizient.

In Eas Welt muss die Harmonie der ursprünglichen Farben „eine Augenweide“ sein. Und die Götter müssen von der Schönheit die sie umgibt getragen und stimuliert werden. Deshalb sind die Parks schiere Pracht. Wie die hängenden Gärten von Babylon -die wirklich existierten- die für ihre erstaunliche Pracht berühmt sind.
Es gibt viele Bäume, Blumen, Gewürze und Beete für medizinische Pflanzen. Nicht für Heil-Zwecke, -Krankheiten existieren nicht auf Orion- , sondern für ihren Duft und magische Eigenschaften.
Unsere Göttinnen und Götter sind extrem empfänglich für Gerüche und genießen den Duft mancher Pflanzen oder Blumen!
Brunnen, aufgestellte Steine, landschaftliche Brücken und Fußgängerbrücken, Terrassen und Pergolas, Runensymbole aus spezifischen Blumen, alles ist bis zur Perfektion angeordnet! Unsere Götter lieben es wirklich viele verschiedene Gärten im selben Areal zu schaffen um von einer Begeisterung zur nächsten zu schwingen, von einer Dimension zur nächsten.
Von einem Feng Shui-Ort geht man nun durch einen unerwarteten Dschungel, Prärie-Rasen, ein Mosaik von lebhaft gefärbten Blumen, Sukkulentenbeete durch die alle arten von Tieren wandern, die mit ihren Schnauzen Ausdrücke des Glücks zeigen die auf der Erde unbekannt sind! Viele Bäume, Wälder und Haine bieten sehr geschätzten Schatten und fördern Erholung und Rast.
Dort werden die Bäume selbst und Mutternatur geehrt.

Erinnerungen sind sehr wichtig für unsere Göttinnen und Götter und sie bringen sie dazu bestimmte Orte die sie auf der Erde mochten nachzubauen. Weite Areale sind alten asiatischen Gärten gewidmet, provenzalischen mit verträumten Düften von Lavendel, oder Atlantis mit tausenden geschickt arrangierten Kristallen.
Ich habe auch einige „Märchengärten“ gesehen mit kleinen Hütten die so fein gebaut sind dass sie aus Zucker, Schokolade oder Marzipan zu bestehen scheinen. Viele sitzen dort für einen Moment, meditieren über diese freudvolle Zeit oder nähren ihr inneres Kind mit vielen Wundern oder galoppierenden Vorstellungen, während einer erfrischenden Zeit die für jede Kreativität essentiell ist.

Andere haben wunderschöne Hütten die direkt in Lapislazuli oder Karneol-Blöcken geschnitzt sind, dekoriert mit weich gepolsterten Sitzen und Tischen die immer voller schmackhaften Leckereien sind. Wie sollte man, an solchen verzauberten Plätzen, nicht in tiefe Meditation, in Insichsein tauchen, welche essentiell für friedliche Beziehungen mit allem und allen ist?

Ich habe Eichhörnchen-Familien gesehen die herumtollen, dann plötzlich stoppen und lange still stehen also ob sie von diesen starken Vibrationen und der Mischung von Mutternatur und dem artistischen Sinn unserer Götter ergriffen wurden.
Blumen und Bäume sprechen. Alles lebt und drückt sich freudig aus auf Orion.
Manche mögen vielleicht denken dass ich zu viele Cartoons oder amerikanische Serien gesehen habe aber nochmal, die Realität ist umgedreht.
Die Schöpfer dieser Serien und Animation wurden von ihren Seelen, ihren „Führern“ inspiriert, der Egregor von Enki oder der von Anu. Zu viele Dinge bestätigen den Fakt das es wahr ist, besonders die psychischen und okkulten Kräfte so vieler Helden. Geschichten sind voll mit Nachrichten unserer Göttinnen und Götter die an unsere Seelen gerichtet sind.

Unsere Göttinnen lieben es Zeit mit der Außengestaltung zu verbringen, und das immer im Einklang mit der Natur.
Wer auf Betelgeuze würde einen Baum fällen um einen Spielplatz oder einen Gemüsegarten frei zu machen? Wer würde daran denken einen Baum zu nahe an ein Haus zu pflanzen wenn seine zukünftigen Wurzeln das Haus in Gefahr bringen könnten?
Die Götter sind extrem aufmerksam da später keine Fragen sein sollen ob Bäume wegen „Fehleinschätzungen“ gefällt werden sollen.
Die Gott-Eltern lehren ihre Kinder sehr früh über die Wichtigkeit der Entscheidungen und ihre resultierende Verantwortung. Die Kinder wissen dass man nicht willkürlich säen und pflanzen soll. Alles muss MIT BEWUSSTSEIN gedacht, geschaffen, angeordnet und gebaut werden und immer unter dem Schutz der Älteren.

Es gibt Gärten, Parks und Grundstücke, Außenkamine und große Feuerstellen, geschaffen um lange gemeinsam wach zu bleiben, zu singen, Imbisse zu haben, zu lachen und zu tanzen. Oder um Gruppenrituale zu organisieren basierend auf Sonnenenergie. Feuer, höchst geschätzt von den Göttern da es -mit Wasser- ein ursprüngliches Element ist, Flammen ohne Brennholz!

-“Das Feuer brannte ohne Holz!“ rief ich erstaunt.
-“Natürlich!“ antwortete Marduk, der platzte vor lachen „Es ist autark!“
-“Die flammen haben Gesichter! Und...sie lächeln!!!“
-“Das Feuer lebt und deshalb lächeln.“
-“Auf der Erde brauchen wir Holz...“
-“Wir werden euch lehren und wenn ihr wisst wie man das Feuer meister wird Holz endlich in den Wäldern bleiben.“

Ich freue mich schon auf das Wiedererlangen unseres Komforts auf der Erde. Wenn sie erstmal frei ist vom Bösen wird unsere wundervolle Erde wieder völlig lebendig sein.
Unsere Götter werden sie von all dem Schrecken reinigen den sie erlitten hat und immer noch erleidet.
Weite natürliche Areale, Obstgärten soweit das Auge reicht, kolossale Tempel und Brunnen so groß wie Schwimmbecken werden endlich diese seelenlosen Gebäude ersetzen, die so hässlich sind wie aufgetürmte Friedhöfe, die schmutzigen Straßen mit all ihrem Müll, all diese verschmutzenden Autos und all diesen Tumult.
Eas Welt ist eine idyllische Welt aber doch lebhaft, frei und doch organisiert, glücklich und doch bewusst über die Kräfte des Bösen, fruchtbar und doch fähig sich zu kontrollieren. Nur die unendliche Weisheit von Ea hat die Welt zu solch einer Stufe der Anpassung, der inneren Synthese und Kraft geführt.
Ich freue mich schon auf die Rückkehr einer gereinigten Welt, ruhig, freudig, in der es angenehm zu leben ist und es keinen Krieg, keine Konflikte und keine Schändlichkeit gibt die unsere Leben verdunkeln.

•••

Hauspflege
Ich wurde oft über diese Sache gefragt und werde versuchen auf die best mögliche weise zu antworten.
Auf Betelgeuze existiert fast keine Verschmutzung. Gemüse- und Obstgärten wachsen auf natürliche Art, ohne Verseuchung von Chemikalien. Das Ökosystem wird niemals in seiner Natur gestört und arbeitet vollkommen.
Keine lauten oder verschmutzenden Fahrzeuge verdrecken die Atmosphäre.
Darum werden die Häuser nicht wirklich von Staub oder anderen giftigen Stoffen beschädigt und brauchen nicht die selbe Reinigung wie unsere.
Zusätzlich sind sie mit edlen Materialien gebaut und sind komplett abgedichtet sodass nicht viel hinein kommt.
Viele unserer Göttinnen lieben es zu kochen und gutes, gesundes und leckeres Gebäck zu backen. Allerdings mögen sie es nicht so gerne zu putzen!
Die immer effiziente Technologie unserer Götter erleichtert die Organisation des täglichen Lebens indem sie vermeidet Zeit und Energie für diese Art von Aufgaben, die schlussendlich uninteressant sind, zu verschwenden.
Es gibt unzählige programmierbare Maschinen die Tellerförmig aussehen und Beine haben. Sie saugen überall alleine und reinigen alles mit Dampfdüsen. Sie steigen die Treppen hoch und runter ohne zu fallen quetschen ihre Düsen in jede Ecke. Und all das still!

Aber wegen der Sauberkeit der Häuser vermute ich dass unsere Göttinnen „Innenraum-Magie“ nutzen um energetische Helfer zu erschaffen die die erste „Klärung“ der Maschinen perfektionieren.

Es gibt auch einen Kern von Gouvernanten einer humanoiden Rasse die schon seit langer Zeit verbündet sind. Es ist ihnen ein großes Vergnügen sich um die Häuser der Götter zu kümmern. Sie kümmern sich hauptsächlich um die „Textilien“ wie unsere Götter sagen (persönliche Wäsche, Haustextilien, Dekorationen, Vorhänge, Teppiche, etc.).
Es gibt einen erheblichen und dringenden Bedarf und dieser ist höher als die verfügbaren Stellen! Im Grunde nicht überraschend: unsere Göttinnen und Götter kümmern sich großartig um die, die ihnen dienen.
Nicht alle lebenden Wesen unserer Galaxie -oder darüber hinaus- besitzen die Intelligenz, das Wissen und die Fähigkeiten von Ea oder unserer Götter. Im Moment sind einige zufrieden damit unseren Göttinnen und Göttern zu assistieren und ein angenehmes tägliches Leben zu organisieren.
Schließlich profitieren sie durch die Natur der Ereignisse auch davon. Ich möchte noch hinzufügen dass es nichts von ihrer Hingabe nimmt.
Diese gutherzigen Wesen wurden mit ihren Familien in sehr hübschen Behausungen beherbergt mit großen angelegten Gärten. All ihren Wünschen wurde entsprochen. Unsere Götter adoptierten sie auf eine effektive Art. Dies ist sehr wichtig für diese Rasse die sehr traumatisiert und gequält wurde von Anu. Nun erholen sie sich von diesem Leid in einem wahren Paradies: der Welt von Ea.
Lasst uns nicht vergessen dass Eas goldenes Zeitalter auf der Erde Eden genannt wurde!

•••

Der Markt
Ich wollte auch den Markt erwähnen da er in der Zeit unserer Götter unser tägliches Leben mit seinen vielen Farben und Freuden belebte.
Jeden Tag liefen unsere Kinder um die Stände die voller Leckereien waren, genau wie auf Orion heute.
Landwirtschafts- oder Koch-Studenten betrieben die Stände abwechselnd. Unsere Göttinnen, unsere Götter UND WIR waren kleine Feinschmecker und … Gourmets.

Auch auf Betelgeuze betreiben Studenten die Stände, genauso im gleichen Geist wie die Boxen voller Leckereien, die wir später im nächsten Kapitel noch erkunden werden.
Die Welt von Ea ist die Welt von Ea. Dieser Satz wirkt dumm oder höchstens wie eine schlechte Floskel aber es ist wichtig sich dies zu merken. Ea, daher Eas Mentalität, begründen die „Regeln“ von Orion, der Erde von Gestern und morgen und von der Galaxie.

Wenn wir kein Geld wollen, keine Welt von Anu, keine „notwendige mühsame Arbeit“, dann muss jeder an gemeinschaftlichen Aktivitäten teilnehmen. Auf Orion führen die zahlreichen Studenten diese Stände ungefähr einmal im Monat. Es ist nicht viel aber dieser monatliche Tag ist fundamental für Ea. Um Gastfreundschaft, Geduld, Hilfsbereitschaft zu lernen und offen für Fragen zu sein, diese zu beantworten und  das eigene Wissen zu üben fällt in die grundlegendsten Erfahrungen für ihn.
Außerdem wechseln die Studenten das Übernehmen der Stände, wenn sie erfahren sind, und dadurch erringen sie Kompetenz und öffnen sich anderen „Sphären“. Zukünftige Landwirte übernehmen die Stände von Künstlern, Künstler die von Bäckern, Bäckern die von Heilern und so weiter. Natürlich immer unter der wohlwollenden Aufsicht von Göttinnen und Göttern die es betrifft.
Obwohl sie mächtig, unsterblich und vor allem tapfer sind, nehmen unsere Götter regelmäßig, auf die ein oder andere weise, an der Evolution ihrer Realität und vor allem an ihrem Wohlbefinden teil.
Unsere Götter befehligen keine kleineren Lebewesen mit ihrer Nase nah oben, auf eine gebieterische Art, und Arroganz und Eitelkeit verbreitend. Sie beteiligen sich, handeln, lehren und üben. Es scheint mir sehr wichtig dies völlig zu verstehen. Also ja, wir haben Götter die Landwirte sind, der größte von ihnen heißt Dagon.

Ein weiteres Beispiel -wenn auch etwas abweichend- ist dass manche Götter sportliche Aktivitäten lehren, der beste von ihnen ist Thor. Er führt auch alle Häuser des Sports auf Orion. Das große Wunder Thor trainiert seine Mannschaften persönlich, ermutigt sie, rüttelt sie auf wenn nötig und teilt vieles mit ihnen.
Währen unsere Göttinnen und Götter laufen, säen, bauen, lehren, lieben und die Erde retten, meistern sie auch alle okkulten Kampftechniken, Pyrokinese, Telekinese, Allgegenwärtigkeit und so weiter.
Die verbündeten Völker sind nicht die Sklaven (!) unserer Götter sondern Mitarbeiter die mit Dankbarkeit für Ea überlaufen, der, wie immer, alle Märtyrer von Anu willkommen heißt. Ich werde darauf in zukünftigen Büchern zurück kommen.
Lasst uns im Moment die Märkte auf Orion beschreiben.

Es gibt Stände so weit das Auge reicht, die mit Früchten, Gemüse, allen Arten von Lebensmitteln, „hausgemachten“ Speisen und Kuchen, dessen Geschmack so weit von dem ist was wir auf der Erde kennen, gefüllt sind.
Manche Köstlichkeiten mit honigsüßen Rosenblättern mit Morgentau können dort gesehen werden.
Es gibt auch Biskuits mit undefinierbarer Konsistenz mit dem Geruch von Orangenbäumen und Aprikosenmus. Auf Orion sind Aprikosen komplett reif und gefüllt mit natürlichem Zucker. Sie schmecken wie echte Aprikosen was auf der Erde nicht mehr der Fall ist.
Es gibt auch reine Weizen-Galettes mit Ingwer, Apfel- und Citrusstreusel. Citrusfrüchte sind angenehm süß und „übervoll“ mit Sonnenlicht und regenerativen Eigenschaften.
Auf Betelgeuze scheint die Sonne rot. Was wir von Orion und insbesondere von dem roten Stern sehen ist nur was die Götter uns auf der Erde und unserem gesamten Sonnensystem sehen lassen wollen.

Es gibt überall Kuchen mit dem Geschmack von Rosen und Jasmin, die dadurch das Yin und Yang in ein unglaubliches Gemisch vereinen.
Was kann über diese natürlichen Sirups und Getränke gesagt werden die großteils direkt aus dem Euter von Muttererde stammen.
Es gibt auch Reis mit dem Aroma von roten Beeren und gelben Melonen der auf der Erde nicht existiert.
Gesunder Überfluss liegt in diesen Märkten in denen die Göttinnen und Götter ihre Körbe mit Begeisterung füllen und nie übersättigt oder enttäuscht sind.

Es ist erstaunlich sie einkaufen, herum laufen, lächeln und zufrieden zu sehen. Von dieser Gelassenheit strahlt eine ruhige Kraft aus und man spürt dass es besser wäre sie nicht ohne Grund zu wecken. Sie sprechen und geben einander Süßigkeiten, erzählen sich neue Rezepte und rufen ihre Kinder die in völliger Freiheit herum toben.

Die Geschmäcker unserer Götter sind in vielen Aspekten völlig anders als unsere. Vor allem wenn es um Fertiggerichte und industrielle Nahrungsmittel geht wie völlig künstliche Kekse, obwohl auf der Erde der Großteil der Menschheit es mag sich damit voll zu stopfen. Für unsere Götter ist dieses „Essen“ nichts anderes als „zerstörerische Chemie“. Wir Menschen haben diese Geschmäcker früherer Zeiten, die tausende von Jahren zurück gehen, vergessen. Andere die wir nicht kennen oder hier unten nicht mal Worte existieren sie zu beschreiben umhüllen die Märkte auf große Entfernungen.

Auf Betelgeuze wird nichts dumm verarbeitet oder modifiziert. Außerdem gibt es jeden Tag Märkte auf Duat und immer wieder auch in anderen Städten.
Unsere Götter essen immer frische Nahrungsmittel, sie essen nichts was älter als zwei Tage ist. Und sie frieren nichts ein.
Was übrig bleibt bringt Tieren aller Art Freude, deren Geschmäcker überwältigt sind gegen ihre irdischen Cousins!

Man sollte aber nicht denken dass unsere Götter ihre Leben wie in Watte eingewickelt leben, und denen Probleme die in der Galaxie auftauchen egal sind. Hinter dieser Gelassenheit stecken wahre Krieger die trainiert, entschlossen, mutig und erbarmungslos gegen ihre Feinde sind.

 •••

Kulinarische Kunst
Es schien Sinn für mich Sinn zu machen über Kochkunst zu reden nach „dem Markt“. Obwohl unsere Göttinnen und Götter Feinschmecker sind haben sie wunderschöne Körper, die drahtig und frei von schlechtem Fett sind. Perfekt proportioniert, treffen sie auf das Sprichwort „schön wie ein junger Gott“.
Natürlich üben unsere Göttinnen und Götter sehr viel Kampfkunst, Kampfsport und/oder Ausdauer für mehrere Stunden pro Tag. Zusätzlich nehmen sie an vielen anstrengenden Arbeiten teil und sind den ganzen Tag sehr aktiv (Bauarbeiten, Gärtnern, Vorbereitungen aller Art). Es scheint daher logisch dass sie viele Kalorien verbrennen.

In Wirklichkeit verwendet ihr Metabolismus, der sehr effektiv und hochentwickelt ist, Fett als Brennstoff und speichert es nicht. Von außen gesehen essen sie sehr viel im Vergleich zu uns. Aber da sie viel größer und viel breiter sind und eine eindrucksvolle Muskelmasse haben, verbrennen sie eine große Menge an Kalorien nur dadurch dass sie gehen oder sich von einem Raum zum nächsten bewegen. Ihre physio-energetische Struktur erlaubt es ihnen sich ohne Gefahr durch Dimensionen zu bewegen, von der kältesten zur heißesten, durch verschiedene Materialien, dem Vortex und allen Arten von Korridoren die für uns unmöglich sind sich vorzustellen. Ihre unzerstörbaren Körper aus Fleisch können sehr viel mehr widerstehen als all die Helden aus Comics, wie Superman zum Beispiel.
Nebenbei sind all diese Superhelden direkt von den Göttern und ihren Kräften inspiriert. Glücklicherweise für uns sind unsere die mächtigsten. Die Autoren dieser fantastischen Geschichten sind offensichtlich sehr von „da oben“ „gechannelled“, entweder von der guten oder schlechten Seite des „Himmels“.

Wenn nötig können unsere Götter alles essen und problemlos verdauen. Sie könnten, wenn sie wollten, sogar „Steine verdauen“.
Sie verweigern sich nichts und essen alles was sie möchten. Deshalb gibt es kein typisches Menü. Jeder isst was er oder sie will, so wie jeder anzieht was er oder sie möchte. Es gibt keine Mode in irgendeinem Bereich auf Betelgeuze. Nur eine wesentliche Regel: jeder macht was er oder sie will. Und niemand verurteilt die anderen da jeder an die Echtheit anderer von jungem Alter an gewohnt ist.
Unsere Göttinnen und Götter essen viele Früchte und Gemüse direkt „vom Baum/der Pflanze“, und essen sie sofort nachdem sie, sie gepflückt haben. Sie machen es sehr oft wenn sie an den Obstgärten entlang spazieren mit zehntausenden Obstbäumen.
Logischerweise essen sie wenn sie hungrig sind. Aber meistens gibt es Vorwände um zwischendurch etwas zu essen, ein Stück Kuchen zu haben oder einen Appetizer. Unsere Göttinnen und Götter mögen vor allem Geselligkeit die immer die übliche Kombination schafft: Liebe, Freundschaft, gutes Essen und gute Weine!

Es gibt eine große Kochschule in Duat die sehr beliebt ist und von vielen Göttinnen besucht wird. Unsere Göttinnen sind richtige Meisterköche. Sie wird auch von vielen Göttern besucht, die in Sachen Delikatessen in nichts nachstehen! Alle Kochkünste von Orion und der Erde (in Eas Zeit) werden in dieser Schule unterrichtet. Ich werde darauf später zurück kommen.

Die Götter lieben Gewürze, Wein, Cider und Bier, je nach Gericht. Unsere Götter trinken keine starken Spirituosen. Sie lieben Früchte und Gemüse (sie essen etwas mehr roh als gekocht (60/65%)), Früchte und Gemüsesäfte, Salate, gebackene Gerichte, Kuchen und selbstgemachte Kekse.
Sie mögen auch wirklich kleines gekochtes Gemüse das gewürzt wird und in große blau-grüne Kohlblätter gerollt wird, was auf der Erde unbekannt ist. Die delikate Kombination von süß-sauer-würzig ist eine wahre Entdeckung für den menschlichen Gaumen.

Fast alle Früchte, Gemüse, Weizen und Getreide wurden uns von unseren Göttern vor langer Zeit gebracht. Weizen war nie ein Problem für die Gesundheit bis zu dieser „Gluten-Affaire“. Früher gab es keinen Grund Weizen in Pestizide und Fungizide zu tauchen da sie auch so völlig gesund waren. Heute ist auf der Erde alles beschädigt und kann nicht damit verglichen werden mit dem was wir zur Zeit unserer Götter hatten. Unsere Körper waren völlig gesund weil alles was wir aßen völlig gesund war. Unsere Gesundheit glänzte weil Mutter Natur nicht unter Verschmutzung, Ausbeutung und organisierte Massakern litt. Wir lebten in Frieden und mit Respekt und Zuneigung für unsere wunderschöne Muttererde. Zu dieser alten Zeit hätte niemand daran gedacht die Erde mit Pestiziden, Fungiziden und Müll zu verunreinigen, was früher oder später unsere Körper und Gehirne angreifen würde.

Unsere Götter essen Brot, wirklich gutes Brot aus gesundem und reinem Mehl. Sie mögen, es mit leckeren Aufstrichen oder Olivenöl von einzigartiger Qualität zu essen.
Sie essen Käse nur sehr selten da sie es nur herstellen wenn die Tiere bereit sind etwas von ihrer Milch zu geben während sie ihre Jungen säugen. Es ist daher Überschuss.
Manche Tiere haben mehr als genug Milch um ihre Jungen zu füttern. Ich wiederhole, nur in diesem besonderen Fall, wenn die Seelen der betroffenen Tiere zustimmen, wird Milch vorsichtig gesammelt und durch unsere Götter zu Käse verarbeitet.

Sie alle kochen sehr viel und reichlich, vor allem unsere Göttinnen.
Es ist wirklich beeindruckend zu sehen wie solche Schönheiten Kochschürzen, die selbst schon ein Kunststück sind, tragen, schneiden, schälen, waschen, kneten, backen, streuen, abschmecken und rühren, und all das mit immenser Geschwindigkeit. Tische sind schnell mit allen Arten von süßen und salzigen Gerichten gefüllt, und es ist ein wahres Fest für die Augen und... den Bauch!

Der wundervolle Geruch verbreitet sich in den umliegenden Alleen und vermischt sich mit anderen, genauso leckeren Gerüchen und machen Betelgeuze zu einem Ort von konstantem Geschmack und Speichelfluss. Wie kann man den Göttern vorwerfen dass sie so viel essen? Nasen und Geschmacksnerven werden konstant stimuliert!
Um es sehr zu vereinfachen würde ich sagen dass die raffinierteste italienische Küche sehr nahe an das kommt was die Götter bevorzugen. Provenzalische und die Küche aus Nizza auch aber nach der italienischen. Unsere Götter sind natürlich Vegetarier. Demnach ist es eine Fleisch-freie Küche.

Auf Orion gibt es endlose Aussichten auf Olivenhaine. Alle Götter geben viel Wichtigkeit an der Ernte der Oliven teilzunehmen, gefolgt von der Produktion von Ölen und gefüllten Oliven.
Der Geschmack ihres Öls hat absolut nichts mit dem Öl das wir auf der Erde kennen zu tun, sogar wenn es gerade aus Mühlen der Toskana kommt.
All unsere Böden sind durch Pestizide, Fungizide und medizinische Produkte (hauptsächlich aus Krankenhäusern) beeinträchtigt, die in das Grundwasser gelassen werden. Sogar die natürlichsten Produkte, mit Liebe gesät und geerntet sind betroffen. Zwar weniger als andere aber das ist unsere düstere Realität...

Unsere Götter mögen auch dunkle Schokolade und kombinieren sie mit Geschmäckern die für uns Menschen oft überraschend scheinen: Rosen, Zitronen, Thymian, Waldtau. Alles ist geschmacksintensiv dort. Geschmacksrichtungen sind wertvoll da sie natürlich sind und von der Mutter-Erde Betelgeuze kommen. Anders als auf der Erde, auf der kein Obst oder Gemüse mehr den wahren Geschmack ihrer Vorfahren enthält. Fade, wässrig, selten reif genug, mit Müll vollgestopft sind sie nichts anderes mehr als das Miasma des Obsts und Gemüses von Eas Zeit.

Auf Orion gibt es alles was auf der Erde zu dieser Zeit gefunden werden konnte. Aber viele andere Arten von Obst und Gemüse wachsen nur in dieser Konstellation.
Insbesondere eine violette Frucht die wie eine riesige Blaubeere aussieht und eine ähnliche Konsistenz wie Avocado hat. Ihr Geschmack ist... unbeschreiblich, irgendwo zwischen Melone und Himbeere... aber es ist eine wahre Freude.

Und schließlich, um mit einer niedlichen Bemerkung aufzuhören, nimmt jeder auf Orion das Kochen wichtig. Auch die Kleinen, deren Haare gerade mal die Höhe des Tisches erreichen, üben, rühren kleine Schalen mit guter Schokolade, streuen Minz-Lakritzepulver auf Eiscreme und Sorbets, was die Götter sehr mögen.

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Landwirtschaft
Wie bauen die Götter Früchte und Gemüse an?
Wurde ich mal durch eine Email gefragt.
Mit Erde, Wasser und der Lebenskraft von Betelgeuze, schlicht und einfach. Wie früher auf der Erde.

Ich habe die Götter Samen auf einem Feld aussäen gesehen. Ihre Technologie ist so fortschrittlich dass sie alles mit Maschinen anbauen könnten, aber nein. Nachdem das Feld sehr flach gepflügt wurde, nur 2 oder 3 Zentimeter, säen sie mit der Hand, mit einer sehr speziellen Geste, während sie Mantras zitieren die, die Kraft von der Erde von Betelgeuze erhöhen. Das Selbe machen sie mit kleinen Bäumen und anderen Pflanzen.

Nach dem ersten Säen und Ernten wachsen Früchte, Gemüse, Bäume und alles andere von alleine. Obstbäume sind voll mit Früchten, ihre Äste berühren sogar den Boden. Auch wenn es viele Götter gibt, gibt es so viel zu ernten dass sie nicht länger in der Lage sind alles zu verbrauchen.
Wo auch immer unsere Götter hingehen verschwindet Armut.

Wenn die Technologie unserer Götter die Erde von all der Verschmutzung gereinigt haben wird, werden wir sehen wie einfach es sein wird alles anzubauen.
Fruchtbare Erde, Wasser, Sonne und das ist alles!

Es gibt keine Mühen Dinge anzubauen in Eas Welt und es gab keine auf der Erde als unsere Götter mit uns lebten. Denn wenn der Impuls einmal gesetzt wurde wächst alles im Überfluss.
Aber in diesen gesegneten Zeiten sprachen wir zu Mutter-Erde, verehrten sie, beteten sie an und kümmerten uns wirklich um sie. Und sie gab diese ehrliche Güte hundertfach zurück.

Wo immer sich Ea niederlässt bringt er mit sich fortschrittliche, effiziente und produktive Technologie aber auch zahlreiche Fähigkeiten in der Landwirtschaft, Architektur, Medizin, etc.. Orion, Phaethon, Erde, all diese Planeten und Konstellationen erfuhren und werden wieder die selben goldenen Zeitalter erfahren: Fülle, Überfluss, gerechte und zusammenhängende Aktivitäten, eine menge freie Zeit um zu lernen, zu spielen, zu schaffen, zu lieben, etc..

Ich möchte es noch einmal sagen: Ea ist gleichbedeutend mit dem goldenen Zeitalter. Ea ist das goldene Zeitalter wo immer er lebt. Ea personifiziert das goldene Zeitalter. Bald auf der Erde.


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Abfallwirtschaft
Wie handhaben es unsere Götter?
Einfach, da es keine Verschmutzung-verursachenden oder unzerstörbaren Materialien wie Plastik zum Beispiel auf Orion gibt.

Jeder organische Müll kehrt zur Erde zurück für Gemüsegärten, Obstgärten, Parks, Grünflächen, etc.
Andere Arten von Müll sind sehr gering und werden ohne Verschmutzung in Untergrundzentren recycelt die für das Auge völlig unsichtbar sind.

Unsere Götter verwenden Glasbehälter und Boxen aus Holz, Gold oder Silber. Oder aus Materialien die resistent gegen Verfall sind, oder Edelmetalle. Tatsächlich werfen sie nicht viel weg, Alles kann gewaschen und wiederverwendet werden.

Es gibt keine Einwegverpackungen, keine ständige Verschmutzung mit Tonnen von angesammelten Müll, wie auf der Erde, inklusive den Meeren.

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Gesundheit und Krankheit
In Eas Zeit waren wir glücklich. Es gab keinen Stress, keine Sorgen und keine Krankheiten. Nichts konnte uns etwas anhaben. Nur Unfälle konnten passieren. Man kann immer Stürzen, ausrutschen und sich verletzen.

Die Häuser des Lichts empfingen uns und haben uns wieder auf die Füße gestellt dank natürlicher Techniken (Pflanzen, essentielle Öle, Nährstoffe) und pranischer Techniken (energetische und osteopathisch-etherisch-astrale Arbeit an der Verletzung). Wir erholten uns in kürzester Zeit ohne Folgeschäden oder entzündungshemmenden Medikamenten.
Im Falle von komplizierten Brüchen waren Operationen nötig. Sie wurden ohne chemische Betäubung durchgeführt da unsere Götter wissen wie man an bestimmten Bereichen des Körpers Arbeiten vornehmen kann die ihn einschläfern und betäuben.

Dann wurde eine Arbeit an der Aura durchgeführt um energetische Löcher zu vermeiden und wieder erholten wir uns sehr schnell.

Das größte Medikament heißt „Natur-Erde“. Alles ist für uns gemacht, für unsere Körper und die potentiellen Verletzungen die passieren können: Pflanzen, Rinde, Knospen und Blätter sorgen für das was unsere Körper brauchen. Es gibt eine Lösung für jedes Problem. Es gibt ein Gegenmittel für jedes „Gift“, genau wie in der Natur selbst. Jeder Räuber hat seinen eigenen Räuber damit die Natur im Gleichgewicht bleibt, was essentiell für das Leben ist.

Kein Virus, keine Krankheit kann ihren Weg in die reine und mächtige Welt von Ea finden. Das selbe gilt für den Körper. Stellt euch euren Körper so gesund, eine Psyche so stark vor dass keine Krankheit in sie eindringen kann. Könnt ihr die Freiheit erkennen so gelassen, ohne Angst vor Infektionen, Schmerz, langsamen Qualen, Degeneration, Behinderung, Abhängigkeiten, Kindsterben oder Totgeburten zu leben?

Und wenn ein Kind aus irgendwelchen anormalen Gründen taub in Eas irdischer Welt geboren wird, wäre es nur bis die Diagnose gestellt wurde. (Außer es ist der Wille der Seele).
Ea hat die Kraft die fehlenden Nadis zu weben und das fehlerhafte Hören wieder zu verbinden. Es wäre das selbe für Kinder die stumm oder blind geboren wären. Die Bezeichnung „Launen der Geburt“ würde das Wort „Behinderung“ ersetzen.
Diese Launen werden nur während der Übergangszeit zwischen Anus Welt, in der wir welken, die nun in ihrer abschließenden Phase ist, und Enkis Welt stattfinden, die eine Rückkehr zu voller Gesundheit in 2050 garantiert, Jahr eins des goldenen Zeitalters.

Unsere Götter können Körperteile wieder wachsen lassen. Es existiert nicht nur in Harry Potter. Sie haben dieses Wissen ohne auf Prothesen oder Transhumanismus zurück zu greifen. Sie machen es indem sie die astrale Kraft auf die des Fleisches anpassen. Alles fällt immer in die Kraft der Frequenz der Vibrationen und ihrer Strahlung.
Unsere Götter verstehen diesen Wahn nach intelligenten Robotern und Cyborgs, die das völlige Gegenteil zum Leben sind, nicht. Für sie müssen Roboter dumme einfache Maschinen bleiben und nicht mehr. Unsere Götter nennen sie auch niemals Roboter sondern sprechen immer über Maschinen.
Jedenfalls, wie Ea es lehrt löst die Unsterblichkeit des Fleisches alles. Die ersten und ernsten Lehren die wir uns annehmen müssen, unter dem Schutz unsere Göttinnen und Götter wenn die Erde frei ist, werden das Magnum Opus sein.

Er möchte dass wir gesund, robust, glücklich, stark und unsterblich sind und nicht krank, schwach und terrorisiert. Dadurch werden wir große Heiler, große Krieger und große Künstler werden, was die perfekte Dreifaltigkeit von Eas Welt ist.

Folglich existieren Behinderungen und Krankheiten auf Orion nicht. Unsterbliche Götter mit perfekten Körpern erzeugen Kinder mit perfekten Körpern. Alle Götter- und Göttinnen-Kinder erreichen die Unsterblichkeit, was die absolute Priorität in ihrer Welt ist.

...Wird gerade übersetzt...